Senioren in Feierlaune

Die Stimmung beim Seniorensommerfest im Strandbad Obhausen am 15. und 16. August war auch in diesem Jahr wieder hervorragend. Ob Schunkeln oder Tanzen, die Senioren der Verbandsgemeinde Weida-Land zeigten, dass Musik jung hält.
Erstes Teilstück des Goetheradweges ist eröffnet
Zur Eröffnung des ersten Teilstücks des Goetheradweges gab der Geheimrat höchst persönlich das Startsignal. Das zwölf Kilometer lange Teilstück, das die Region um den Geiseltalsee mit der Weinbauregion Saale-Unstrut touristisch verbinden soll, wurde von einer Gruppe von Radlern am 17. Mai in Albersroda zum ersten Mal unter die Räder genommen.
Unter anderem nahmen die CDU-Landtagsabgeordnete Nicole Rotzsch, die Landräte Frank Bannert (Saalekreis) und Harry Reiche (Burgenlandkreis) sowie mehrere Bürgermeister unter dem wachsamen Auge des Geheimrates Wolfgang von Goethe, alias Christian Runkel, an der Einweihung teil. Susanne Hübner, Geschäftsführerin des Naturpark Saale-Unstrut-Triasland, freute sich besonders über den erfolgreichen Auftakt, ist sie doch die Gesamtkoordinatorin des Radweges. Der Goetheradweg soll, nach seiner vollständigen Fertigstellung über 90 Kilometer von Halle über die Goethestadt Bad Lauchstädt, den Geiseltalsee und die Saale-Unstrut-Weinregion bis Eckartsberga auf sachsen-anhaltischer Seite gehen und dann im Thüringischen bis Bad Sulza und später sogar bis Ilmenau führen.
„Mit diesem Radweg hat unsere Region wieder einen touristischen Höhepunkt mehr zu bieten. Ich freue mich schon, wenn bis Ende August die gesamte Beschilderung des Goetheradweges bis Eckartsberga steht. Damit zeigt Sachsen-Anhalt einmal mehr, dass es das Kulturland schlechthin ist und sich der Urlaub in der Mitte Deutschlands lohnt“, so Nicole Rotzsch nachdem sie ein Stück auf den Spuren des Dichters radelte.
Dr. Reiner Haseloff besuchte Heilpädagogische Hilfe
Auf Einladung der CDU-Landtagsabgeordneten Nicole Rotzsch besuchte Dr. Reiner Haseloff, kürzlich noch in seiner Funktion als Minister für Wirtschaft und Arbeit, die Heilpädagogische Hilfe e.V. in Querfurt. Die Geschäftsführerin Brunhilde Ganz empfing Dr. Haseloff und gab in einem ersten Gespräch Informationen zur Einrichtung.
Bei einem Rundgang durch die Werkstätten konnte er sich selbst ein Bild über die vielfältigen Arbeitsmöglichkeiten verschaffen, die die Heilpädagogische Hilfe behinderten Menschen bietet. So werden in den Werkstätten beispielsweise Schutzbleche für Fahrräder mit Streben und Elektrik versehen, Nummernschilder für namhafte Autohersteller montiert und Grillkohlenanzünder verpackt. Des Weiteren werden neben Weinkisten und anderen Holzartikeln von den 230 behinderten Mitarbeitern auch Reit- und Hundesportartikel hergestellt.
Immer wieder ging Reiner Haseloff auf die Beschäftigten zu, ließ sich von ihnen ihre Arbeit erklären oder sah ihnen über die Schulter. „Der Minister war sichtlich beeindruckt von der Arbeit, die hier mit und von Behinderten getan wird. Ich freue mich, dass sich Herr Dr. Reiner Haseloff die Zeit genommen hat, den Menschen in der Heilpädagogischen Hilfe zuzuhören und ihre Arbeit zu würdigen, “ so Nicole Rotzsch.
Tourismuspolitiker am Geiseltalsee
Die Arbeitsgruppe Tourismus der CDU/CSU- Bundestagsfraktion bereiste anlässlich ihrer Klausurtagung Sachsen-Anhalt. Die Mitglieder der Arbeitsgruppe informierten sich dabei über die Tourismuswirtschaft im Land.
Auf Einladung des Bundestagsabgeordneten Dieter Stier (CDU) besuchten sie den Saalekreis und den Burgenlandkreis. Neben der Besichtigung der Rotkäppchen-Sektkellerei stand auch ein Besuch der Marina Mücheln am Geiseltalsee auf dem Programm. Im Rahmen dieser Veranstaltung hatten die Bundestagsabgeordneten die Möglichkeit sich mit Kommunalpolitikern und Vertretern der regionalen Tourismuswirtschaft auszutauschen. „Ich freue mich, dass die Arbeitsgruppe Tourismus der CDU/CSU-Bundestagsfraktion unsere Region bereist. Ich konnte in Gesprächen mit den Bundestagsabgeordneten feststellen, dass sie sichtlich begeistert sind von den Fortschritten im ehemaligen Tagebaugebiet. Ich hoffe nun, dass sie diese Eindrücke mit in ihre Heimatregionen nehmen und dort für das südliche Sachsen-Anhalt werben, “ so Nicole Rotzsch.
Mitglieder der Arbeitsgruppe Tourismus
der CDU/CSU-Bundestagsfraktion gemeinsam mit
Vertretern der Landes- und Kommunalpolitik in der Marina Mücheln. 
Der Bundestagsabgeordnete Dieter Stier (Mitte)
gemeinsam mit den Bürgermeistern der Städte Braunsbedra
und Mücheln, Steffen Schmitz und Udo Wurzel,
sowie der Bürgermeisterin der Goethestadt Bad Lauchstädt,
Ilse Niewiadoma, dem Landrat Frank Bannert sowie den
Landtagsabgeordneten Steffen Rosmeisl und
Nicole Rotzsch (v.l.) vor dem Modell der Marina Mücheln.
Innenpolitiker zu Gast in Querfurt Nicole Rotzsch und Holger Stahlknecht – Innenpolitik vor Ort
Die Landtagsabgeordnete Nicole Rotzsch empfing vor kurzem den stellvertretenden Vorsitzenden und Innenpolitiker der CDU-Landtagsfraktion, Holger Stahlknecht, in Querfurt. Unter der Überschrift „Innenpolitik vor Ort“ absolvierten Rotzsch und Stahlknecht drei Termine in der schönen und historischen Stadt.
Die erste Gesprächsrunde, in Begleitung des Bürgermeisters Peter Kunert, fand im Revierkommissariat unter Leitung von Paul Wegner statt. Der Revierleiter machte auf den starken Personalrückgang aufmerksam, mit der Folge, dass in Zukunft viele Schichten nicht ausreichend abgedeckt werden können und die Gefahr der Überlastung der Polizisten besteht. Dahingehend gibt es Überlegungen Schwerpunkte bei der Verteilung und dem Einsatz des vorhandenen Personals zu setzen, welches auch aufgrund der Gemeindegebietsreform größere Gemeindeflächen zu betreuen hat.
Im Anschluss führten Nicole Rotzsch und Holger Stahlknecht ein Gespräch mit den Bürgermeistern ihres Wahlkreises. Sie sprachen insbesondere die Folgen der Gemeindegebietsreform an. Ein weiteres Thema war das Finanzausgleichsgesetz, welches den Kommunen hinsichtlich ihrer finanziellen Ausstattung besonders wichtig ist.
Auch ein Gespräch mit der freiwilligen Feuerwehr Querfurt stand auf dem Tagesprogramm. Wehrleiter Enrico Zeugner erläuterte seinen Gästen die aus 14 Ortsfeuerwehren bestehende Struktur der Feuerwehr. Die Ausstattungen der Wehren in einigen Ortsteilen erwiesen sich bei dem Vortrag als mangelhaft. Da die Umgebung von Querfurt viel Wald aufweist, müssen die Wehren gut ausgestattet sein, um die Sicherheit zu gewährleisten. Auch die Einsatzbereitschaft der Kameraden stellt ein Problem für die Feuerwehr dar, da viele Feuerwehrmänner und -frauen, nicht vor Ort arbeiten und so im Einsatzfall zwischen 06.00 und 18.00 Uhr niemand verfügbar ist. Des Weiteren wurde auf den Digitalfunk hingewiesen, dessen Struktur verbesserungswürdig erscheint.
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