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Auf der Burg Querfurt wird fleißig weitergebaut
Die CDU- Landtagsabgeordnete Nicole Rotzsch konnte am Montag gemeinsam mit dem Burgherrn, dem Landrat Herrn Frank Bannert, die Arbeitsgruppe für Finanzen der CDU- Landtagsfraktion auf der Burg Querfurt, zu einer auswärtigen Sitzung begrüßen. |
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Im Rahmen eines Rundgangs über das Burggelände wurden den Abgeordneten die zahlreichen Sanierungsmaßnahmen, die in den vergangenen Jahren auf der Burg durchgeführt wurden, erläutert. Diese staunten nicht schlecht, als sie erfuhren, dass seit 1991 bis heute insgesamt 7 Millionen Euro investiert wurden, um die Attraktivität der Burg für Touristen deutlich zu erhöhen. Im Mittelpunkt des Besuches stand natürlich die Baustellenbesichtigung der derzeitig laufenden Baumaßnahme - die Sanierung des ehemaligen Pächterwohnhauses. Zahlreiche Gewerke sind zurzeit im Gange, um das Pächterwohnhaus wieder im neuen Glanz erscheinen zu lassen. Im Rahmen des Konjunkturpaketes II werden inklusive Eigenmittel des Landkreises 3 Millionen Euro verbaut werden. Mit diesem Bauvorhaben werden gleich zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen. Zum einen verschwindet sozusagen der letzte Schandfleck auf der Burg und zum anderen wird die Musikschule der Außenstelle Querfurt mit rund 700 Schülern in die neuen Räumlichkeiten einziehen.
Für die Musikschüler und Lehrer bedeutet das eine deutliche Verbesserung der bisherigen Lernbedingungen. Vor allem die Leiterin Frau Zanke zeigt sich darüber hocherfreut und fiebert dem Einzug, der für Mitte 2011 geplant ist, schon entgegen. „Wir sind dem Landkreis insbesondere dem Landrat Herrn Bannert dankbar, dass dies unser neues Domizil sein wird. Wir werten das als Anerkennung und Wertschätzung gegenüber unserer bisher geleisteten Arbeit“. so Frau Zanke. Mit dem Einzug der Musikschule erhoffen sich alle, dass die Burg mit noch mehr Leben erfüllt wird.
Abschließend machte die Arbeitsgruppe noch einen Abstecher in die Südbastion. Hier wurden sie mit einer kleinen musikalischen Einlage auf der Kleinkunstbühne durch Frau Zanke und Herrn Dr. Roßner überrascht. „Ich habe die Arbeitsgruppe für Finanzen auf die Burg eingeladen, damit diese sehen kann, dass die Gelder des Landes und Bundes hier in sehr guten Händen sind und dass mit den Fördergeldern effektiv und verantwortungsbewusst umgegangen wird, um die historisch wertvolle Bausubstanz herzurichten und zu bewahren.“ so Frau Rotzsch.
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Bäuerliches Tun und Arbeiten fast wie damals

Die CDU-Landtagsabgeordnete Nicole Rotzsch hatte am 14. Juli Kinder des Kinderhauses Vitzenburg zu einem Projekttag ins Bauernmuseum Querfurt eingeladen. Gemeinsam mit den Kindern hat sie in bäuerlicher Kleidung in der historischen Küche nach Omas Rezept ein leckeres Mittagsmahl zubereitet. Die Kinder im Alter von 3 bis 12 Jahren übten sich im Traktor fahren, Kuh melken und reiten auf dem Esel Bruno. Von dem Team des Bauernmuseums erfuhren die Jungen und Mädchen viel über das bäuerliche Leben und Tun im vergangenen Jahrhundert. Die Landtagsabgeordnete löste damit ihr Versprechen ein, Kindern aus Kinderheimen ihres Wahlkreises einen schönen Ferientag zu verschaffen. Ein ganz besonderes Dankeschön geht an das Team des Bauernmuseums, das diesen Erlebnistag wieder hervorragend vorbereitet und durchgeführt hat. |
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Kindererlebnistag im Bauernmuseum
Auf Einladung der CDU-Landtagsabgeordneten Nicole Rotzsch kamen am vergangenen Montag, den 07.Juni Kinder aus dem Kinderhaus Schafstädt zu einem Erlebnistag unter dem Motto „Einmal Bäuerin und Bauer sein. Bäuerliches Arbeiten und Tun fast wie damals“ in die alte Burgschäferei nach Querfurt.
Gemeinsam verkleidete man sich als Bauer und Bäuerin, übte sich beim Melken sowie beim Wurzelwerk schneiden für die leckere Gemüsesuppe zum Mittag. |
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Aber nicht nur das alte Wohnhaus mit Küche, Schlaf- und Wohnbereich waren interessant sondern auch das Laubenganghaus mit Schlachterei und die Schmiede, die früher bei Zahnschmerzen schnell mal für Abhilfe sorgte.
Hervorragend betreut durch das Team des Bauernmuseums erfuhren die jungen Besucher viel über die Arbeits- und Lebensbedingungen des vergangenen Jahrhunderts. In diesem Zusammenhang wurden auch die Funktionen der alten Maschinen und Fuhrwerke gemeinsam getestet und so fiel das Urteil der Kinder eindeutig aus: „Es hat großen Spaß gemacht, am meisten das Traktor fahren“.
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| Nicole Rotzsch erneut nominiert |
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Am Dienstagabend wurde die CDU-Landtagsabgeordnete Nicole Rotzsch von den Mitgliedern ihrer Partei für den Wahlkreis 41 (Querfurt) erneut als Direktkandidatin nominiert. Nicole Rotzsch wurde bereits 2002 und 2006 direkt in den Landtag gewählt und vertritt seitdem den Wahlkreis Querfurt in Magdeburg. „Ich freue mich über die erneute Nominierung und vor allem darüber, dass mir einstimmig das Vertrauen ausgesprochen wurde. Ich sehe mit diesem Resultat meine bisherige Arbeit bestätigt und fühle mich für den anstehenden Wahlkampf gestärkt. Mein Ziel ist es, erneut das Direktmandat zu erlangen, “ so die frisch gekürte Kandidatin.
Zur Nominierung war auch der Staatssekretär für Landesentwicklung und Verkehr André Schröder erschienen. Er nahm in seiner Funktion als CDU-Kreisvorsitzender des Landkreises Mansfeld-Südharz an der Veranstaltung teil und hob die langjährige gute Zusammenarbeit mit Nicole Rotzsch hervor. Ebenfalls anwesend waren die Landtagsabgeordneten Steffen Rosmeisl und Frank Bommersbach sowie der Direktkandidat für den Wahlkreis 34 Ralf Wunschinski. Die zahlreichen Anwesenden gratulierten zur Nominierung und wünschten der Landtagsabgeordneten für den bevorstehenden Wahlkampf viel Erfolg.
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Hintergrund:
Der Wahlkreis 41 (Querfurt) umfasst neben der Verbandsgemeinde Weida-Land und den Städten Querfurt, Bad Lauchstädt und Mücheln auch die Stadt Allstedt im Landkreis Mansfeld-Südharz. |
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Minister lobt Ortsbürgermeister
Vor einigen Tagen besuchte der Minister für Landesentwicklung und Verkehr des Landes Sachsen-Anhalt, Dr. Karl-Heinz Daehre, auf Einladung der CDU-Landtagsabgeordneten Nicole Rotzsch, die Goethestadt Bad Lauchstädt. Der Besuch begann mit einem Rundgang durch die weitläufige Anlage des Schlosses im Ortsteil Milzau. Der Minister zeigte sich begeistert von dem Ideenreichtum und dem Engagement. Insbesondere dem Milzauer Ortsbürgermeister, Günter Teichmann, sprach er ein großes Lob aus. „Diese Projekte zeigen einen verantwortungsbewussten, sinnvollen Umgang mit den Fördermitteln. Man merkt, dass mit Herzblut an diesem Anwesen gearbeitet wird.“ Doch nicht nur Schönes, wie das Schloss, war Thema sondern auch die Problematik des Schwerlastverkehrs, der die Ortsdurchfahrt Milzau nutzt, um zur Baustelle der ICE-Trasse zu gelangen. Der Minister sagte den Anwesenden zu, dass nach einer Bestandsaufnahme ein Gespräch zwischen seinem Ministerium, dem Saalekreis und der Deutschen Bahn AG stattfinden wird, mit dem Ziel, die betroffene Straße wieder in den ursprünglichen Zustand zu versetzen. Zum Abschluss seines Besuches in Milzau durfte sich der Minister gemeinsam mit der Bürgermeisterin der Goethestadt Bad Lauchstädt, Ilse Niewiadoma, der CDU-Landtagsabgeordneten Nicole Rotzsch und dem Ortsbürgermeister mit frischem Brot aus dem Ofen des Bauernmuseums stärken. Danach fuhr Daehre ins Rathaus der Goethestadt, um dort mit Vertretern der Stadtverwaltung und dem Landrat, Frank Bannert, über Themen wie die städtebauliche Entwicklung und die Verkehrssituation zu sprechen. Der Minister hatte auch noch eine frohe Botschaft zu verkünden. Er erfreute die Anwesenden mit der Nachricht, dass die Bahnstrecke Merseburg – Schafstädt noch weitere zwei Jahre in Betrieb bleibt. Nun ist es an den Reisenden die Strecke mehr denn je zu nutzen, um deren Bestand über das Jahr 2011 hinaus zu sichern. |
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Günther Rehbein in Querfurt
Was die über 70 Zuhörer am 19. April in der Aula der Querfurter Sekundarschule zu hören bekamen, war meilenweit entfernt von der in den letzten Jahren immer populärer gewordenen Ostalgie à la „Sonnenallee“. Nach der Begrüßung durch Manuela Lott, eine Mitarbeiterin der Konrad-Adenauer-Stiftung, die Veranstalter des Abend war, führte die CDU-Landtagsabgeordnete Nicole Rotzsch mit einem Grußwort in das Thema „Gulag und Genossen“ ein, in dem sie zum Beispiel sagte, „die heutige Veranstaltung ist meines Erachtens eine sehr lebendige Form des aktiven Erinnerns an die politischen Häftlinge und Opfer der kommunistischen Gewaltherrschaft in der SBZ und späteren DDR. Nur aus Erinnerung kann Verantwortung für die Gegenwart und Zukunft erwachsen.“ Dann erzählte der heute 77-jährige Günther Rehbein aus Gera aus seinem Leben. Wie er als 19-jähriger, wegen angeblich anti-sowjetischer Hetze und Spionage mitten aus seinem Leben gerissen wurde. Berichtete über die Verhörmethoden der sowjetischen Militäradministration, die menschenunwürdigen Zustände und seinen Aufenthalt im russischen Straflager Workuta, wobei jeder der Zuhörer eine Vorstellung von den Leiden bekam, die tausendfach mit diesem Ort verbunden sind. Sein 2. Leben, so sagt Rehbein, hat er Konrad Adenauer zu verdanken. Der damalige Bundeskanzler der Bundesrepublik konnte 1955 durch zähe Verhandlungen erreichen, dass alle noch in der UdSSR in Lagern verbliebenen Deutschen die Heimreise antreten konnten. Doch haftet Rehbein nach seiner Rückkehr nach Gera das Stigma des politischen Gefangenen weiter an und ließ ihn auch noch das „Gelbe Elend“ in Bautzen erfahren. „Es ist unerlässlich und wichtig, dass wir unsere junge Generation über diese Zeit aufklären. Wir müssen den Kindern und Enkelkindern die Wahrheit sagen!“ Diese Aufgabe hat der Workuta-Überlebende sich auf die Fahnen geschrieben. Vor diesem Hintergrund zieht er mit seinem Buch „Gulag und Genossen“ von Ort zu Ort, um den Menschen zu sagen, wie es war, abseits der lustigen Frauentagsfeiern und netten Arbeitskollektive. Und die Menschen, die ihm zuhören wollen, die sind bewegt, überwältigt, ja teilweise bis ins Mark erschüttert und viele müssen schlucken, als Günther Rehbein seine Rehabilitationsunterlagen vorzeigt und sagt: „Sehen Sie, ich bin unschuldig gewesen. Unschuldig, ja, aber die Jahre gibt mir keiner wieder.“ Trotz dieses bitteren Resümees hat der 77-jährige seinen Lebensmut nicht verloren und so beantwortete er ausführlich die Fragen der Zuhörer. Zum Schluss gab er den Anwesenden eine bekannte Weisheit mit auf den Weg und bat sie darum, sich dieser Worte so oft es geht zu erinnern: “Wer in der Demokratie einschläft, kann in einer Diktatur aufwachen.“
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Zwergenland mit Forscherdrang und Neugier
Naturwissenschaft und Technik sind genauso spannend wie Ostereier suchen.
Das können die kleinen Nachwuchsnaturwissenschaftler in der Kindertagesstätte „Zwergenland“ in Wünsch in dem Projekt „Haus der kleinen Forscher“ der IHK Halle-Dessau unter Beweis stellen. Unter dem Schwerpunkt Naturwissenschaft und Technik konnten die Kinder schon erfahren, dass Wasser nicht immer nur zum Waschen da ist. Ganz aufgeregt wurde berichtet, dass demnächst alles zum Thema Luft genau unter die Lupe genommen wird. Frei nach den Worten Maria Montessoris „Hilf mir es selbst zu tun“ unterstützen die Erzieherinnen, allen voran Frau Schimpf, die Leiterin der Einrichtung, den Drang der kleinen Forscher die eigenen Kräfte zu erproben, die Dinge zu bewegen, zu untersuchen, nach dem Wie und Warum zu fragen.
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Die CDU-Landtagsabgeordnete Nicole Rotzsch besuchte am 31. März gemeinsam mit dem Ortsbürgermeister Armin Reinhardt die Kita „Zwergenland“, um sich nicht nur über die Einrichtung zu informieren sondern auch die Kinder mit bunten Ostereiern und Naschereien zu überraschen.
Zwischen farbenfroher Osterfloristik und gebastelten Ostersachen waren zur großen Freude der anwesenden Kinder zweifelsohne die Schokoostereier der große Renner. |
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Nördliches Allstedt bereist
Die CDU-Landtagsabgeordnete Nicole Rotzsch bereiste am 1. Februar den nördlichen Teil der neuen Einheitsgemeinde Allstedt. In Beyernaumburg besuchte sie die Kindertagesstätte sowie den Kinder- und Jugendbauernhof Othal. Sie zeigte sich beeindruckt von den zahlreichen Ideen und dem starken Engagement mit dem die Kinder betreut werden. „Ich stelle immer wieder fest, dass die Kindereinrichtungen in meinem Wahlkreis unglaublich einfallsreich sind. Von der Kneipp-Kita über die traditionellen Einrichtungen bis hin zur Bauernhof-Kita ist wirklich alles dabei. Ich spreche den Erziehern und Trägern der Einrichtungen meine Anerkennung für diese Leistungen aus. Die Kinder werden überall hervorragend betreut und gefördert, “ so Nicole Rotzsch. Im Anschluss besuchte die Landtagsabgeordnete Holdenstedt. In der Grundschule wurde sie von der Leiterin, Frau Zeugner, über die 400 Jahre alte Schule informiert.
Danach traf sich Nicole Rotzsch mit der Ortsbürgermeisterin Frau Kerstin Ibe zu einem Gespräch. Beide Frauen tauschten sich über zahlreiche Themen aus und werden auch zukünftig in engem Kontakt bleiben. Zum Abschluss der Bereisung erfüllte sich die Landtagsabgeordnete noch einen Herzenswunsch. Nachdem sie der Presse entnommen hatte, dass die Sportkindertagesstätte in Mittelhausen Opfer eines Einbruchs geworden war und die Einbrecher ausgerechnet den Vorrat an Süßigkeiten für die Faschingsfeier gestohlen hatten, wollte sie helfen. Mit einem Karton voller Süßigkeiten stattete sie der Sportkita einen Besuch ab. Begleitet wurde sie dabei vom Bürgermeister der Stadt Allstedt, Herrn Jürgen Richter. Während die Kleinen noch schliefen, durften sich die Hortkinder bereits über die Mitbringsel freuen. Als Dankeschön wurden die Gäste von Tom Bornhake durch die Räume geführt. Der 9-jährige aus Einsdorf machte seinen Job als Fremdenführer so gut, dass er dafür ein dickes Lob von den beiden Politikern bekam. |
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| Wahlkreisbereisung fortgesetzt |
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Am 8. Februar setzte die CDU-Landtagsabgeordnete Nicole Rotzsch ihre Wahlkreisbereisung auf dem Gebiet der neuen Einheitsgemeinde Allstedt fort. Sie besuchte zunächst die Kindertagesstätten in Holdenstedt und in Allstedt „Am Kreuzberg“. In der Kita „Märchenwelt“ in Holdenstedt wird ein Schwerpunkt auf die musisch-künstlerische Bildung gelegt. Neben Englisch- und Musikschulunterricht wird vor allem das Theaterspielen groß geschrieben. „Dabei erlernen die Kinder Selbstbewusstsein und verlieren die Scheu vor fremden Menschen zu sprechen“, so Frau Hedig, die Leiterin der Einrichtung. Der Schwerpunkt des Kindergartens „Am Kreuzberg“ in Allstedt liegt dagegen bei der „interkulturellen Arbeit“ und der „gesunden Kita“. Gemeinsam mit Referenten aus verschiedenen Ländern lernen die Kinder andere Sitten und Gebräuche kennen und tolerieren. „Die Besuche haben erneut deutlich gezeigt, dass Kindergarten heute mehr als nur eine sichere Möglichkeit der Betreuung von Kindern ist. In den Kindertagesstätten steht die frühkindliche Bildung im Mittelpunkt. Die äußerst engagierten Erzieherinnen leisten damit einen wichtigen Beitrag zur Chancengerechtigkeit in der heutigen Bildungslandschaft“ so Nicole Rotzsch. Im Anschluss informierte sich Nicole Rotzsch über den, im Sommer neu eröffneten Hort in der Grundschule Allstedt und zeigte sich begeistert von den Räumlichkeiten und den Möglichkeiten, die den Schülern geboten werden. Zum Abschluss der Bereisung traf sich die Abgeordnete mit dem Geschäftsführer der Wohnungsgesellschaft Allstedt, Herrn Walther. In einem Gespräch ließ sie sich über die Situation auf dem Wohnungsmarkt in Allstedt informieren. U. a. wurden Themen wie Altschulden, Leerstand sowie Mietrückstände angesprochen. „Gespräche, wie das mit Herrn Walther, sind für meine politische Arbeit unentbehrlich, denn nur so erhalte ich wichtige Hinweise und Information und erfahre wo Vor-Ort wirklich der Schuh drückt“, so Nicole Rotzsch. |
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| Baustart am Geiseltalsee |
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Am Mittwoch, den 20. Januar 2010, erfolgte der offizielle Baustart für den Hafen mit Seebrücke und Uferpromenade am Geiseltalsee in der Stadt Braunsbedra. Der Braunsbedraer Hafen ist im Hinblick auf die Marina Mücheln eine sinnvolle Erweiterung des touristischen Angebots bei der Entwicklung des Geiseltales zur Erholungsregion. |
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Fördermittelbescheid übergeben |
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| Am 28.12.2009 wurde ein Fördermittelbescheid in Höhe von 315.000 Euro für den Bau einer neuen Feuerwache in der Goethestadt Bad Lauchstädt von Sachsen-Anhalts Innenminister Holger Hövelmann an die Bürgermeisterin der Goethestadt, Frau Ilse Niewiadoma, überreicht. |
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| Weihnachtsfeier 2009 |
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Mit großer Aufmerksamkeit verfolgten die Anwesenden die vorgetragenen Gedichte und Geschichten. |
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In gemütlicher Runde feierte der CDU-Stadtverband Querfurt seine Weihnachtsfeier im Restaurant „Querfurter Hof“ |
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Zum ersten Mal wurde während der Weihnachtsfeier ein Weihnachts-Quiz durchgeführt. Die Gewinnerin, Frau Ute Kühne, erhielt für ihr hervorragendes Wissen eine Flasche Wein. |
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